2016

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Schlag die Kommandanten 2016 - Das Ende einer Erfolgsgeschichte

Am 10.09.2016 um 19:30 begrüßte Moderator und Spielleiter Benjamin Noll die Kommandanten und Vertreter der Mannschaft und Jugend zur fünften Ausgabe von Schlag die Kommandanten. Nach der Regelerklärung ging es auch sofort mit Spiel 1 los.
Beim Spiel „Papierkorb“ deutete sich sofort ein spannender Abend an, denn Patrick Scherbaum und Paul Doster schenkten sich nichts. Schließlich hatte Patrick das Glück auf seiner Seite und versenkte in der Verlängerung eine Papierkugel mehr als Paul.  Somit erwischten die Kommandanten einen optimalen Start und gingen mit 1:0 in Führung. In Spiel 2 „Augen“ mussten Tobias Hetterich und Andreas Wehnert anhand der Augen die Vor- und Zunamen von Prominenten nennen. Dieses Spiel ging klar an Tobias der damit die Führung früh auf 3:0 ausbauen konnte. Nach einer kurzen Werbepause wurde „Bingo“ gespielt. Auch hier waren die Kommandanten die glücklichen Sieger, denn Patrick konnte vor Rebecca Pfaff auf den Buzzer hauen und BINGO rufen.


In Spiel 4 wurde es endlich  sportlich. Für „Weitsprung“ machten sich alle mit Lampen bewaffnet auf den Weg zur Weitsprunggrube am Tuchanger. Somit fand  erstmals  in der Geschichte von Schlag die Kommandanten ein Sportspiel unter Flutlicht abseits der Gerätehalle statt. Hier hatte es Tobias mit einem harten Brocken zu tun. Denn Bennet Trautner gilt als Sportskanone und bestätigte das in seinem zweiten Versuch mit einem Satz über 4 Meter. Tobias gab alles kam aber nicht an diese Weite heran. Somit hielt Bennet den Abend offen und verkürzte im Gesamtstand auf 4:6. Es ging gleich sportlich weiter - mit dem gewohnten Fußmarsch in die Schulturnhalle.  Spiel 5 „Entweder oder…“ war eines der aufwändigsten Spiele an diesem Abend. Hier mussten sich Patrick und Thorsten entweder für ein Tischspiel oder für Basketball entscheiden. Insgesamt wurden 5 Durchgänge gespielt in denen maximal 3 Punkte erzielt werden konnten.  Im Tischspiel erhielt man nur 3 Punkte wenn man die Aufgabe innerhalb von 60 Sekunden komplett gelöst hatte. Anders im Basketball, dort gab es für 15 Körbe einen Punkt, für 20 Körbe 2 Punkte und für 25 Körbe 3 Punkte. In diesem Spiel setzte sich Thorsten souverän durch obwohl er sich in allen 5 Durchgängen für Basketball entschied. Zum ersten Mal an diesem Abend führte  die Mannschaft mit 9:6. In Spiel 6 war Geschick gefragt. Hier mussten 3 Flaschen mit den Füßen aufgestellt werden. Tobias hatte in diesem Fall die bessere Technik als Mario Krämer und brachte die Kommandanten wieder mit 12:9 in Führung. In einer Show der Rekorde darf natürlich der Rekord für das längste Spiel in der Geschichte nicht fehlen. Spiel 7 „Dosen schießen“ hatte das mehr als verdient. In einem Festival der Fehlversuche sicherte sich Patrick Scherbaum nach einer gefühlten Ewigkeit den Überraschungserfolg gegen den „Krümler“ Fußballgott Stefan Popp. Somit bauten die Kommandanten die Gesamtführung auf 19:9 aus.
Wieder zurück in der Gerätehalle ging es mit einem Pultspiel weiter. Die 8 Punkte für „Quiz“ holte Max Martin in einer spannenden Auseinandersetzung gegen Tobias Hetterich und brachte die Mannschaft somit wieder bis auf 2 Punkte heran (19:17). Ein Highlight schloss sich an das nächste denn Spiel 9 „Knabbern“ ging als eines der lustigsten Spiele in die Geschichte ein. Hier mussten Stefan Hetterich und Patrick Scherbaum so viel wie möglich von einem Keks abknabbern ohne den Ring zu zerbrechen.  Patrick Scherbaum tat sich am Anfang sehr schwer und lag schnell mit 0:2 hinten, er biss sich aber zurück ins Spiel und holte sich am Ende den Sieg und damit wichtige 9 Punkte zur 28:17 Führung der Kommandanten. Natürlich darf auch die Show in der Show nicht fehlen. Für Blamieren oder Kassieren gab es in diesem Jahr 10 Punkte. Sebastian Noll stellte wie gewohnt die Fragen. Für die Mannschaft trat Mister „Blamieren oder Kassieren“ an, denn Christian Hömer gilt als Spezialist. Er rechtfertigte seinen Ruf,  lies Tobias Hetterich alt aussehen und kassierte fette 10 Punkte für die Mannschaft (28:27). In Spiel  11 „Vier gewinnt“ war wieder Köpfchen gefragt. Hier erwies sich Patrick Scherbaum als sehr clever und gewann gegen Dominik Syka (Gesamtstand 39:27). 12 Punkte gab es für „Knoten“. Hier lösten die Kommandanten ihren Joker ein und Patrick Scherbaum war erneut gefordert. Auch die Mannschaft setzte alles auf eine Karte und stellte Teamcaptain Kai Rikeit auf. Aufgabe war es innerhalb einer Minute Knöten in ein Seil zu machen. Danach wurden die Seile getauscht und der Gegner musste das Seil schneller entknoten als sein Gegenspieler. In einem wahren Knotenkrimi setzte sich Patrick Scherbaum knapp durch und erhöhte auf 51:27. Spiel 13 war somit ein Matchballspiel für die Kommandanten. Bei „Nachbauen“ ging es darum Figuren aus Lego Duplo exakt nachzubauen. Die Mannschaft musste alles riskieren und setzte alle Hoffnungen in Florian Hetterich. Dieser setzte sich in einem spannenden und sehr lustigen Spiel gegen Patrick Scherbaum durch und konnte somit nochmal auf 51:40 verkürzen. Den nächsten Matchball wollte Tobias Hetterich aber unbedingt nutzen, hatte mit David Doster aber einen starken Gegner im „Bleistifte anspitzen“. In einem „Kopf an Kopf –Spitzen“ und durch genaues zuhören bei der Spielerklärung gelang es David tatsächlich diesen Matchball abzuwehren und brachte somit die Mannschaft vor Spiel 15 mit 54:51 in Führung. Das letzte Spiel „Altpapier“ musste also die Entscheidung bringen. Hier mussten  jeweils 6 zusammengebaute Umzugskartons auseinander gefaltet werden und so in eine Altpapiertonne verstaut werden, dass der Deckel bündig geschlossen werden konnte. Wie am gesamten Abend ging es zwischen Patrick Scherbaum und Patrick Thein extrem knapp zu, jedoch hatte Patrick Scherbaum das etwas bessere Händchen und konnte somit den dritten Matchball der Kommandanten zum 66:54 verwandeln.
Somit erhielten die Kommandanten zum vierten mal den Wanderpokal und jubelten zu den Klängen von Whitney Houstons – One Moment in time. Nach dieser Jubelarie bedankte sich Tobias Hetterich bei allen, besonders aber beim Organisationsteam für einen gelungenen Abend.
„Das war Schlag die Kommandanten 2016. Das war die letzte Ausgabe von Schlag die Kommandanten. Wir beide (Sebastian und Benjamin) bedanken uns für all die schönen Stunden,  für euren Einsatz und Kampfgeist in jeder Ausgabe. Uns hat das ganze immer eine Menge Spaß gemacht.  Besonders bedanken möchte ich mich bei meinem Team, großes Dankeschön an Kristina und Linda für die Unterstützung im Vorfeld und für eure Geduld. Mein größter Dank geht aber an Sebastian. Ohne dich hätte das alles nicht funktioniert. Es war mir bzw. uns eine große  Ehre für euch alle dieses Spektakel zu veranstalten. Vielen Dank und Gute Nacht!“, mit diesem emotionalen Schlusswort,  einem Feuerwerk und unter großem Applaus beendete Moderator Benjamin Noll den Abend und die Erfolgsgeschichte „Schlag die Kommandanten“.

Text: Benjamin Noll
Bilder: Kristina Noll und Linda Hirschlach

 

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